20 Jugendliche und junge Erwachsene, die für eine Woche gemeinsam das Gemeindehaus bewohnen. Das war die “WoGeLe 2018”. “WoGeLe” steht hierbei für “Woche gemeinsamen Lebens” und genau das war sie auch. Die Jugendlichen und Mitarbeitenden gingen weiter ihrem Alltag in Schule, Ausbildung, Studium und Beruf nach, aber kamen danach ins Gemeindehaus, wo gemeinsam gegessen und Programm erlebt wurde. “How I met your…” war das Motto der Woche dieses Jahr. Hierbei wurde natürlich auf die erfolgreiche Serie “How I met your mother” Bezug genommen. Viele Programmpunkte spielten dabei auf die Serie an, so der Spieleabend am ersten Abend und am Mittwoch eine Stadtrallye rund um Running-Gags aus der Serie. Highlights waren aber auch ein Geländespiel mitten im Wald bei tiefster Dunkelheit am Dienstag, das „Dinner in the Dark“ am Donnerstag, bei dem die Teilnehmer mit verbundenen Augen ein 3-Gänge-Menü essen durften und dabei häufiger in die falsche Schüssel griffen oder das Glas beim Einschenken verfehlten. Aber auch der Ausflug zum Schwarzlichtminigolf am Freitag war ein Höhepunkt. Das Thema wurde natürlich auch mit dem christlichen Glauben verknüpft. “How I met your brother”, “…father” und “…family” waren die Themen der Abende, an denen Mitarbeiter den Teilnehmenden ihre eigenen Begegnungen mit Gott und dem christlichen Glauben teilten  und die Jugendliche ihre eigene Beziehung mit Gott reflektieren und vertiefen konnten. Die Mitarbeitenden hatten dabei immer ein offenes Ohr für die Jugendlichen. Beim Abendabschluss konnte jeder dann nochmal loswerden, was sein „Highest High“ und „Lowest Low“, also sein bester und schlechtester Moment des Tages waren und in einem kurzen Impuls noch einmal einen kleinen Gedankenanstoß für die Nacht abholen, bevor dann nach einer Gute-Nacht-Geschichte auch schon Schlafenszeit im Gemeindehaus war.

Wir danken allen Gruppen und Kreisen, die wegen der WoGeLe zurückstecken mussten, und allen Mitarbeitenden, die die Woche mitgestaltet und ermöglicht haben. Wir freuen uns schon auf die nächste WoGeLe

Von Leon Grötz (FSJ) & Diakonin Melanie Tenkodogo

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